......wo das Wunderbare ganz
natürlich wird.
Himmelwärts geerdet..(Blog)
Willkommen im Raum für das neue Menschsein
Die Welt erscheint uns chaotisch und parallel dazu werden
die Schleier zwischen dem Sichtbaren und dem
Unsichtbaren dünner. In jedem Moment...neu.
Wahres Bewusstsein ist schon längst nicht mehr das Elixier
für einzelne, meditierende Menschen
- es feiert das Leben mitten im Alltag...in jedem von uns.
Fein durchzieht es unsere Arbeit, die Familie,
webt sich in unsere Beziehungen und gestaltet unseren Tag.
Dieser Blog versteht sich als eine Brücke
für deine Seele. Hier holen wir Leichtigkeit und Halt,
immerwährende Weisheiten und die schöpferischen
Urkräfte - direkt in unser menschliches Sein.
Nicht als abgehobene Wunder sondern
als natürliche, liebevolle Begleiter.....
Lass uns gemeinsam den Himmel verkörpern...
mit festen Wurzeln im Boden und
weit geöffnetem Herzen. Schritt für Schritt.
Schön, dass du hier bist.
BLOG VOM 23.09.2026:
Heilige Tränen:
Warum das neue Menschsein weinen darf
Im letzten Blog ging es darum wie wir Spiritualität oft auf einen
unnahbaren Sockel heben. Wir glauben so oft, ein spirituell reifer
Mensch müsse stets gütig lächeln, unerschütterlich über den Dingen
stehen und frei von gewöhnlichen, menschlichen Zügen sein.
Ein Irrglaube. Münden wir in eine solche Unnahbarkeit, zeigt sich
ein feiner letzter Widerstand des Egos, auch die Verletzlichkeit unter
den großen Mantel des Seins zu nehmen. Ein freier Geist lässt die
vollkommene Durchlichtung seines Seins geschehen, um
Unendlichkeit einzuladen.
Die Urquelle ist also so viel weicher, so viel liebevoller: Wahre
spirituelle Reife bedeutet niemals, weniger zu fühlen.
Es bedeutet, alles zu fühlen. Mit einem weit geöffneten Herzen.
Wenn wir den Mut haben, den Sockel hinter uns zu lassen und
uns diesem wunderbaren Leben pur, verletzlich und nahbar zu
zeigen, dann erlösen wir auch das, was wir so unendlich lange
weggeschoben haben: unseren tiefen Schmerz, unsere ungestillte
Sehnsucht, unsere Traurigkeit und all unsere Zartheit.
Und plötzlich fließen Tränen der Erleichterung…wir dürfen loslassen.
Das fließende Schmelzen alter Strukturen
Manchmal schämen wir uns für unsere Tränen.
Wir deuten sie insgeheim als Zeichen von Schwäche, als ein Einknicken,
als Unreife oder glauben dadurch unser Ansehen zu verlieren.
Doch das ist nur die leise, zitternd ängstliche Stimme des Egos.
Es möchte uns spüren lassen, dass wir nur dann liebenswert und
geborgen sind, wenn wir uns perfekt unter Kontrolle haben.
Doch in diesem starren Korsett hat die Unendlichkeit keinen
Raum- unser ganzes irdisches Dasein darf ein wilder, unendlich reiner
Strom der Liebe sein– und in diesem Strom fließen auch Tränen.
Niemals aus einem Gefühl des Mangels heraus, sondern als reinster
Ausdruck der totalen, ungeschützten Berührbarkeit durch das Leben selbst.
Eins mit ALLEM, und gerade deswegen fühlend, empfindend.
Tränen sind nichts, das unterdrückt oder wegmeditiert werden muss.
Tränen sind Heilung und Hingabe.
Sie sind das fließende Schmelzen jener alten Muster, von denen wir uns
zu Beginn unserer gemeinsamen Reise zum neuen Menschsein
verabschiedet haben.
Jede einzelne Träne, die du sanft über dein Gesicht fließen lässt,
ohne sie zu bewerten, nimmt ein Stück des engen Korsetts mit,
das du einst um dein Herz geschnürt hast.
Sie spült die Kontrolle fort, die uns so müde macht, wenn wir versuchen,
einer spirituellen Rolle stand zu halten. Sie wäscht uns rein, bis wir
einfach nur noch sind. Ewig- unendlich- frei.
Das sanfte Zulassen
Das neue Menschsein ist eine tief, liebevolle Einladung an dich,
jeden Widerstand gegen das zu verlieren, was jetzt gerade in diesem
Moment in dir lebendig wird. Wenn eine tiefe Traurigkeit in dir aufsteigt,
gib ihr Raum sich weit zu machen, und erlaube ihr, dich ganz sanft
auszufüllen. Wenn Wut hochkocht, schau sie voller Mitgefühl an, anstatt
sie zu meiden.
Und wenn unbändige Freude aus dir herausbricht, dann lass die
ganze Welt teilhaben.
Indem du so unendlich weich mit dir selbst wirst, geschieht das eigentliche,
stille Wunder der Durchlichtung: Der Schmerz, den du fließen lässt,
verhärtet sich nicht mehr, wir werden weit und geben der Unendlichkeit Raum.
Er wandelt sich.
In diesen tief - heilsamen Räumen – so wie wir sie auch im Feld von Matri Lila
im Schloss miteinander teilen – dürfen wir die nährende Erfahrung machen,
dass hinter jeder noch so tiefen Traurigkeit ein so feiner, goldener Frieden
auf uns wartet.
Du darfst in Fülle sein.
Erlaube dir, zutiefst berührbar zu sein.
Weine, lache, fühle – und erkenne voller Staunen, dass genau in dieser
ungeschützten, puren Menschlichkeit deine unendliche, spirituelle Reife liegt.
Du bist wundervoll…genau so, wie du jetzt gerade in diesem Moment,
in diesem Atemzug bist.
Ein weiter Raum für dein Sein in der Stille hinter der Stille
Wenn du spüren möchtest, wie du alles in dein Leben einladen darfst und
welche Freiheit und welches Gefühl der Ewigkeit sich dadurch zeigt,
lade ich dich von ganzem Herzen zu unseren Montagabenden im Schloss ein
– einem Raum, in dem jede Träne, jedes Lächeln und deine absolute
Nahbarkeit wie ein kostbarer Windhauch mitschwingen dürfen.
Einfach sein und in die Liebe eintauchen.
In unserem nächsten Blogbeitrag werden wir diesen Weg der Wahrhaftigkeit
noch weiter lichten. Wir lassen den Raum des kleinen Ichs hinter uns und
tauchen tief in das ein, was uns im Alltag oft am meisten herausfordert,
uns aber gleichzeitig am tiefsten heilen kann: unser Miteinander.
Wie sieht ein neues Miteinander aus, wenn wir uns nicht mehr hinter
den Masken des Egos oder spirituellen Konzepten verstecken?
Wie begegnen wir uns wirklich von Seele zu Seele, und berühren uns
von Herz zu Herz?
Wir werden gemeinsam hinschauen, wie die Frequenz des neuen
Menschseins unsere Begegnungen wandelt und in eine tiefe,
bedingungslose Freiheit und Liebe führt.
In Freude auf dich und unseren gemeinsamen Weg.
Von Herzen ❤️
Julia (Matri Lila)
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BLOG VOM 12.09.2026:
Die letzte Hülle fällt:
Wenn Spiritualität nackt und nahbar wird
Wenn wir über das neue Menschsein, über Shambala oder die Frequenzen von
Gyanganj im Himalaya sprechen, neigen wir oft dazu diese Weisheiten in eine unberührbare,
ferne Sphäre zu rücken.
Wir kreieren Podeste. Wir setzen auf weite Zeitspannen die vermeintlich nötig sind um dies zu
integrieren und zu leben. Wir denken das es einigen Wenigen nur möglich ist
das neue Menschsein zu verkörpern.
Wir leben in einer Zeit, die im Außen turbulent und chaotisch wirkt, ohne Halt.
Umso mehr ist es einzelnen Menschen möglich sich in seidene
Gewänder spiritueller Floskeln zu hüllen und in vermeintlich zeitlosen
Worten der Wahrheit zu sprechen. Wir schauen hinauf und haben das
Gefühl nur lauschen und staunen zu dürfen.
Nicht aber auch Teil dessen sein zu können.
Doch je höher sie steigen, desto subtiler wird die Gefahr,
dass sie in eine liebevolle, aber unnahbare Erhabenheit flüchten.
Sie stehen über den Dingen, lächeln gütig – und sind doch für die
Welt nicht mehr wirklich greifbar.
Was die wenigsten wissen ist, das diese spirituelle Unnahbarkeit
noch keine Erleuchtung ist und sich auch nicht aus innerem Frieden speist.
Das neue Menschsein meint in seinen Wurzeln schon
ganz etwas anderes, wie wir aus den Urquellen der verborgenen Täler
im Himalaya erfahren können:
Die erlebte Unnahbarkeit ist tatsächlich noch die letzte, raffinierteste Hülle des
Egos – das spirituelle Gewand, das uns vor der verletzlichen
Realität des Lebens schützen will.
Die Legenden des Himalayas erzählen von den Siddhis, den
„übernatürlichen“ Kräften der Meister.
Man sagt sie könnten das Altern überwinden, den Tod meistern und
in völliger physischer Erneuerung leben. Im friedlichen, übernatürlichen Miteinander.
Doch was ist das Geheimnis der Reife dahinter?
Es ist nicht die Flucht vor der Materie. Kein Entsagen der Welt in fernen Höhlen
auf hohen Gipfeln.
Es ist die totale Durchlichtung der Materie.
Das Universum würfelt nicht. Wir sind immer am richtigen Ort...hier, jetzt, gerade so.
Ein Körper altert und stirbt demnach nur an den Widerständen,
die wir im Inneren festhalten.
Jede Maske, jede spirituelle Rolle, die wir spielen, erzeugt Reibung.
Jedes Mal, wenn wir unnahbar sind, um uns nicht verletzlich zu
zeigen, blockieren wir diese Durchlichtung mit unendlicher
Lebensenergie. Wenn hinter großen kosmischen Wahrheiten die
menschliche Nähe verstummt, verliert das Licht seine wärmende
Kraft.
Wahre spirituelle Reife zerfließt in der absoluten, ungeschützten
Hingabe an das Menschsein selbst / an die Menschen selbst.
In völligem Bewusstsein über die ureigenen menschlichen Fähigkeiten.
Wir können es spüren wenn eine solche Wahrhaftigkeit und Durchlichtung
in Menschen zum Ausdruck kommt:
Menschen erleben in der Gegenwart eines spirituell, hochgradig
reifen Menschen oft einen tiefen, heilsamen, inneren Frieden, bedingungslose
Liebe und eine ansteckende Freude.
Sie verkörpern bedingungsloses Einssein mit allem.
Dennoch können auch sie phasenweise für uns übernatürlich in ihrem
Sein wirken, aufgrund ihrer Fähigkeiten und tief meditativen
Zuständen und dennoch strahlen sie zu jeder Zeit ein egoloses Dasein
ohne persönliche Absichten aus.
Das ist überhaupt nichts Übernatürliches ,sondern liegt jedem
Menschen inne, wenn wir uns nur wieder daran erinnern lernen!
Das neue Menschsein ist ein heiliger Raum, in dem spirituelle Lebensweise und
tiefste menschliche Nahbarkeit eins werden- in bedingungsloser Liebe.
Und nur dann, wenn wir in völliger Hingabe, Berührbarkeit
Dankbarkeit für alles was ist und durchlichtet im Miteinander sind,
fließt der unsterbliche Quell des Seins ganz natürlich durch uns
hindurch. Probiert es aus…. Liebe leben und Leben lieben 💖
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16.09.2026
Pssssssttt......ein paar Impulse zu den 2 Manifesten sind online:
Du findest sie unter: "Angebote für Kinder, Eltern, Lehrkräfte"
--> "Eltern / Lehrkräfte"
und
unter: --> "Community for the next level of humanity"
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BLOG VOM 03.09.2026:
Das Schmelzen der Strukturen:
Wie das neue Menschsein in die
Wahrhaftigkeit findet
Es gibt Momente in unserem Leben, in denen wir spüren, dass
die alten Strukturen nicht mehr greifen, was bleibt ist vielfach
eine Orientierungslosigkeit.
Oft suchen wir dann Klarheit in äußeren Strukturen, in
Konzepten oder in vertrauten Räumen.
Finden wir dies jedoch nicht wie erwartet, verliert alles um uns
auf einmal den Boden, die Leichtigkeit, die Weite und die Liebe.
Wir merken wie wir in eine leise Zurückhaltung schlittern, eher
passiv sind, vor allem aber nicht mehr lichtvoll und
schöpferisch - ein unendliches Warten auf den perfekten
Moment beginnt, auf einen möglichen, nächsten Schritt, auf
"bessere" Zeiten.
Zu spüren ist, das sich genau diese Dynamiken gerade lösen
und mit purer Freude und Liebe verschmelzen dürfen.
Es braucht keine Verwirrung mehr, kein Verstecken hinter
Konzepten und kein vermeintliches "Warten" auf bessere Zeiten.
Die beste Zeit ist "Jetzt"!!
Wenn diese Vorsicht verstreicht, bleibt etwas
zutiefst Reines, Wahrhaftiges und Schönes zurück.
Die reine Essenz des EINFACH-SEINS, die keine
Bedingungen stellt.
Die Frequenz des neuen Menschseins im Hier und Jetzt:
In meinen tiefen inneren Prozessen und Träumen führt mich
mein Weg immer wieder nach Gyanganj - zu
jener zeitlosen, unsterblichen, tief heilsamen und
wahrnehmenden Lebensweise der Weisen im Himalaya.
Sie reicht weit über unser bisheriges Verständnis von Leben
hinaus. Und doch liegt sie seit jeher in unserem Ursprung und
wir haben sie nur ver"lernt".
Keinesfalls ist sie Utopie, sie zeigt sich mir als kommende, neue
Lebensweise. Eine Lebensweise die durch Intuition, Freude
Mitgefühl, Dankbarkeit, Schöpferkraft und einem neuen
Miteinander verbunden ist.
Sie darf durch uns, mitten in unserem Alltag, in unserer
Ganzheit, mit all unserer feinstofflichen Tiefe und Verbundenheit
verkörpert werden.
Und das Wunderbare ist, dass wir in genau diesem Moment
damit beginnen können, ganz ohne Warten und Zurückhaltung.
Sie beginnt in uns, wenn wir unsere Fähigkeiten und unsere
ureigene Tiefe vollkommen würdigen und schätzen.
Aus dieser inneren Fülle und Vision heraus öffnet sich nun das
gemeinsame Feld von Matri Lila - das lichtvolle, freudige Spiel
einer tiefen Lebensweise.
Hier im Schloss, in den hochschwingenden, weiten Räumen,
erwächst ein Ort, an dem diese neue Lebensweise für
Erwachsene und Kinder erfahrbar wird.
Ein Raum der so weit und klar und voller Liebe ist, dass das
Menschliche und das Feinstoffliche wieder eins werden dürfen.
Wir beginnen diesen Weg ganz nahbar und geerdet. Ab der
kommenden Woche öffnen sich die Tore des Schlosses
für die Montagabende in Meditation, Vorträge und den
fortlaufenden Kurs für innere Ruhe, Erdung und
Lebensfreude. Ebenso bekommen die Kinder der
Grundschulklassen 1-4 der Kreuzbergschule Philippsthal
einen Einblick ihrer eigenen, "zauberhaften" Fähigkeiten im
Rahmen einer AG immer dienstags.
Es ist eine große Freude und ein erster, feiner Geschmack auf
das neue Menschsein.
Dieser Raum ist frei von alten Strukturen und Mustern oder dem
Gefühl von Zugzwang. Er ist eine pure, strahlende Einladung an
alle, die sich nach Halt und einer Lebensweise sehnen, die
absolut nahbar, berührbar und echt ist.
Wenn wir beginnen nicht nur in der Verwirrung und
Informationsflut im Außen nach Antworten zu suchen,
beginnt das große Spiel des Menschseins und neu gewonnener
Leichtigkeit.
Ich freue mich auf jeden der beginnen möchte, diesen Raum der
Wahrhaftigkeit und des neuen Menschseins in Frieden mit mir zu
teilen.
Von Herzen
Julia (Matri Lila)
PS: Im Hintergrund, getragen von der Stille dieses Schlosses,
webt sich gerade ein größeres Werk.
Ich schreibe am Manifest "Das himmlisch, irdische Menschsein -
eine heilige Landung im Alltag".
Es wird die Brücke zwischen den Fähigkeiten der Weisen des
Himalaya, den wahrgenommenen, zu nehmenden Schritten
und unserem ganz realen, irdischen Alltag.
Wenn du den Entstehungsprozess begleiten und als Erstes
erfahren möchtest, wann die Tore sich öffnen, hinterlasse mir
einfach deine E-Mail-Adresse für meinen inneren Kreis
(matri-lila@t-online.de)